Sektionen
Benutzerspezifische Werkzeuge
Öffnungszeiten Studienbüro

 

mo - fr: 9.45-12 Uhr

mi: 14-16 Uhr

 

 

Sprechstunde Händel (GB 4/40):

vgl. hier

Kontakt Studienbüro
Raum: GB 4/39
Telefon: +49 (0) 234 32-22334
Telefax: +49 (0) 234 32-14254
E-Mail: germanistik(at)rub.de
Germanistik@Twitter
 

Herzlich willkommen am Germanistischen Institut der Ruhr-Universität Bochum!

 

Warum Germanistik in Bochum studieren?

 

Vollgermanistik

Das Germanistische Institut gehört als eigenständiges Institut zur Fakultät für Philologie, ist mit ca. 2.800 Studierenden und ca. 50 hauptamtlichen Mitarbeiterin – davon 19 Professor(inn)en – aber größer als manche Fakultät. Die Bochumer Germanistik zeichnet sich dadurch aus, dass sie eine Vollgermanistik ist: Am Anfang Ihres Studiums lernen Sie gleichberechtigt alle drei Teilfächer der Germanistik kennen:

Im weiteren Verlauf können Sie dann auf dieser breiten germanistischen Basis eigene Schwerpunkte in einem oder zwei dieser Teilfächer setzen.

[nach oben]
 

Teilfächer

Germanistische Linguistik

Das Studium der Germanistischen Linguistik umfasst sowohl die Analyse der deutschen Gegenwartssprache (in synchroner Perspektive) als auch die früherer Sprachstufen (in historischer Perspektive). Das standardsprachliche System und seine Varietäten werden dabei sowohl hinsichtlich der verschiedenen Teilsysteme, insbesondere Phonetik/Phonologie, Morphologie, Syntax und Semantik, als auch hinsichtlich des Sprachgebrauchs beschrieben und erläutert. Die Analyse des Sprachgebrauchs stützt sich im Wesentlichen auf das etablierte Instrumentarium der linguistischen Pragmatik (u. a. Gesprächsanalyse, Textlinguistik und Sprechakttheorie). Im Mittelpunkt des Studiums steht gleichermaßen die Betrachtung grammatischer (sprachsystematischer und funktionaler) wie angewandter Aspekte der deutschen Sprache. Ziel des Studiums der Germanistischen Linguistik ist es, verschiedene (deskriptive wie explikative) Methoden zur Analyse der deutschen Sprache bereitzustellen sowie zum reflektierten Umgang mit theoretischen und praxisbezogenen linguistischen Themen anzuleiten. [Homepage des Teilfachs]

 

Germanistische Mediävistik

Das Studium im Bereich der Germanistischen Mediävistik behandelt die mittelalterliche Sprache und Literatur in ihren spezifischen kulturellen und medialen Kontexten. Es soll das Interesse für eine Sprache und Literatur fördern, die uns fremd geworden ist, doch zu den Grundlagen unserer Kultur gehört. Die Distanz gegenüber der mittelalterlichen Kultur und ihren Texten ermöglicht nicht nur einen reflektierten Umgang mit Sprache und Literatur als historisch wandelbaren Größen, sondern vergegenwärtigt auch exemplarisch deren Bedingtheit durch materielle und mediale Voraussetzungen. Die Beschäftigung mit einer fremden Textualität und Ästhetik schärft damit zugleich die Fähigkeit zur Textanalyse. Insofern vermittelt die Mediävistik neben der Kenntnis der mittelalterlichen Sprache und Literatur auch solche Kompetenzen, die für das Verständnis der Gegenwartssprache und der neueren deutschen Literatur wichtig sind. [Homepage des Teilfachs]

 

Neuere Deutsche Literaturwissenschaft

Das Studium der Neueren Deutschen Literaturwissenschaft vermittelt den Studierenden zunächst generell die Fähigkeit, literarische Texte zu lesen, zu verstehen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse in wissenschaftlicher Form darzulegen. Über diese grundlegenden allgemeinen und zugleich speziell germanistischen Schlüsselkompetenzen hinaus eignen sich die Studierenden neugermanistische Fachkompetenzen an: Sie erwerben Kenntnisse in der Geschichte der deutschen, aber auch der europäischen Literatur seit etwa 1500 sowie der literarischen Kommunikation und ihrer Medien. Ferner werden sie vertraut mit der Systematik des Faches. Ihre Ausbildung schließt das Studium der Methoden und Theorien ein, das sie in die Lage versetzt, Themen und Gegenstände eigenständig zu erarbeiten und sich an der wissenschaftlichen Diskussion in ihrem Fach zu beteiligen. [Homepage des Teilfachs]

[nach oben]
 

Unterstützung im Studium

Die Studienbedingungen in der Bochumer Germanistik sind – trotz ‚Massenfach’ – sehr gut, nicht zuletzt deswegen, weil wir den Bologna-Prozess als Chance begreifen, nicht als Bedrohung. Entsprechend ist unser Curriculum flexibel und bereitet Sie exzellent auf die Zeit nach dem ersten Studienabschluss (Bachelor of Arts – B.A.) vor – egal, ob Sie im Master of Arts (M.A.) oder Master of Education (M.Ed.) weiterstudieren möchten oder den Schritt in den Beruf machen!

Die folgenden ‚Quellen‘ versorgen Sie zentral mit allen wichtigen Informationen rund um Ihr Studium:

  • Institutshomepage und Beratungsportal
    Wir versorgen Sie an dieser Stelle umfassend mit allen Informationen, die Sie rund um Ihr Studium benötigen! Bei Fragen, Anregungen usw. wenden Sie sich bitte an das Studienbüro – am besten per E-Mail! Auf den Seiten des Studienbüros finden Sie übrigens auch wichtige Hinweise zur Anmeldung von B.A.-Prüfungen!
    Insgesamt bietet Ihnen das Beratungsportal zahlreiche Antworten auf Fragen, die typischerweise immer wieder im Laufe des Studiums auftauchen.

  • Studienbüro Germanistik
    Das Studienbüro Germanistik ist Ihre erste Anlaufstelle bei allen Fragen zu Ihrem Germanistik-Studium. Sie erhalten dort alle relevanten Informationen und werden bei Bedarf an die richtigen Ansprechpersonen weitergeleitet.

  • Studienberatung und Studienfachberatung
    Für individuelle Beratungen stehen Ihnen am Germanistischen Institut gleich eine ganze Reihe von Personen zur Verfügung. Diese haben unterschiedliche Beratungsthemen und Schwerpunkte, die Sie hier finden. – Wir beraten Sie gern, erwarten allerdings, dass Sie sich vorher mit den entsprechenden Informationen vertraut gemacht haben und auch auf der Homepage nach möglichen Antworten auf Ihre Fragen gesucht haben.

  • Tutorienprogramm
    Das Germanistische Institut bietet seinen Student(inn)en zum Erwerb wissenschaftlicher Arbeitstechniken sowie zur Begleitung einzelner Seminarveranstaltungen optional unterschiedliche Typen von Tutorien an, nämlich

    • unmittelbar vor Aufnahme des Studiums anderthalb Tage als sog. ‚Starthilfetutorien’,

    • im Laufe des 1. Semesters die semesterbegleitenden Orientierungstutorien und

    • mit Anbindung an ausgewählte Seminare Fachtutorien.

[nach oben]

Artikelaktionen